Zurück in Faisalabad

Farm Faisalabad Montag den 29.02.16
Ich nutze den Morgen um zu schreiben und warten. Warten auf die freudige Nachricht, dass die Teile nach Faisalabad unterwegs sind.Mittags geht es wieder in das Stadium
Das Stadium ist nicht mehr wieder zu erkennen. Es ist festlich raus geschmückt. Fahnen und Sichtschutz überall, und auch die Bestuhlung nimmt Formen an.
Heute am späten Nachmittag bei der Farm vorbeigeschaut wo mein Quad und der Anhänger sicher untergebracht ist.

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Mit Zarrar fahren wir die 3 Kilometer bis zum Parkplatz. Auch hier ist das GPS von Bad Elf eine wertvolle Hilfe.
Den Fahrzeugen geht es gut umringt von tollen Tieren.
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Ein deutscher Schäferhund passt auf alles auf.

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Gegen später besuchen wir noch eine andere Farm in der Nähe. Auch hier hat es tolle Pferde vor allem sehr wertvolle Andalusische.
Ich mag die „Horseman“ sie haben viel mit den „Bikern““ gemeinsam.
Es geht später mitten in die Stadt zum Abendessen. Da einer der Freunde von Zarrar ein Commander beim Militär ist, haben wir zwei bewaffnete Polizeibeamte mit dabei.
Die Altstadt ist fast menschenleer und wir essen mitten in der Stadt neben der Strasse.

Endurance Race in Islamabad

Endurance Race in Attock (Faisalabad) Sonntag 28.02.16
Es ist 2:00 Uhr als wir im Palast ankommen. Dort werden wir von Prinz Malik persönlich begrüsst.

 

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Innen ist der Palast nicht ganz so toll. So ein großes Gebäude macht viel Arbeit und ist ständig renovierungsbedürftig.Wir schlafen in alten Betten und Kamran und Ali liegen auf dem Boden mit den Matratzen.

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Um 7:00 Uhr gibt es bereits ein Frühstück mit dem Prinz Malik von Pakistan. Wir müssen uns beeilen um zum Rennen pünktlich um 9:00 Uhr da zu sein. Ich fahre mit einem Mitorganisator zum Startplatz. Die königliches Ställe von Prinz Malik sind nicht einfach zu finden. Er hat über 200 Pferde und ist in Pakistan eine schillernde Persönlichkeit.
Wir sind Punkt 9:00 Uhr da und es herrscht reges Treiben dort. Das erste Endurance Rennen „the wilderness track“ bestreiten 15 Teilnehmer. Die Strecke ist sehr abwechslungsreich und geht entlang von Flüssen und Canyons.
Die Gesamtstrecke sind 30 Kilometer und die Reiter werden bis an die 4 Stunden unterwegs sein.
In der Mitte der Strecke gibt es eine halbe Stunde pause. Ein muss für die Pferde und auch Reiter. Es hat heute in der Sonne über 30 Grad.

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Am Endpunkt hat Prinz Malik ein kleines Farmhaus dort gibt es die Siegerehrung und ein hervorragendes Essen.
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Mein Bruder Zarrar hat das Endurance Rennen gewonnen und das mit einem Pferd vom Prinzen welches ihm unbekannt ist. Ein tolle Leistung.
Bei der Siegerehrung sehe ich das erste mal auch Touristen. Die Firma Omar Travels ist mit einer jungen Polin sowie Amerikaner, Engländer und einer deutsch sprechenden Türkin auch zu Gast.
Am Nachmittag fahren wir wieder zurück zum Palast. Ich kann mir dort in Ruhe das Anwesen anschauen. „Whoow“ sehr beeindruckend. Ein riesiges Gebäude, über 100 Jahre alt, mit echtem italienischen Carrara Marmor gebaut.
Prinz Malik hat alleine in diesem Gebäude über 20 Angestellte.Auch der neapolitanische Kampfhund Mastino Napoletano fehlt nicht.
Später gesellt sich Sadaf Khalik und Omar Durrani von Omar Travels(www.omartravels.com) mit seiner Reisegruppe zu uns.
Leider ist auch hier so ab und an mein Problem mit dem Zoll ein Thema.
Einige hochrangige Leute wollen sich für mich einsetzen.
Nach einer guten Suppe und netten Gesprächen verlassen wir den Palast und fahren zurück nach Faisalabad.
In einer Gaststätte in Peschawar, welche einem Verwandten von Zarrar gehört essen wir hervorragend zum Abend und auch ein gutes Eis aus Büffelmilch gemacht, sehr cremig gibt es dazu.Wir erreichen gegen 1:00 Uhr Faisalabad.

Nach Islamabad

Nach Islamabad green garden colony Samstag 27.02.16

Heute morgen bin ich zum Sonnenaufgang mit der Kamera auf der Farm unterwegs.
Es gibt so vieles zu entdecken.

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Ich bin meinem Bruder Zarrar und seiner Familie sehr dankbar hier sein zu dürfen.27_02_16_02
Ich lerne sehr viel über Pferde. Sie sind wundervolle Tiere.
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Nach dem Frühstück kommt Kamran und Utta gesellt sich Zarrar zu uns. Er ist ständig am telefonieren auch wegen meinem Problem.

 

Mittlerweile sind zig Leute damit beschäftigt, dass die Teile zu mir kommen.
Es ist nicht so einfach da Pakistan bis zu 200 % Zoll auf Importe erhebt.
Ich habe mehrere Teile bestellt und MLT Trading (Access) hat mir sogar die Benzinpumpe gesendet, welche wieder einwandfrei funktioniert. Die Zollgebühren liegen in meinem Reisebudget einfach nicht drin.Außerdem ist es unseriös Zoll zu erheben für Waren die einem Deutschen gehören, der das Land auch in Kürze wieder verlässt.
Die beruhigende Worte Zarrars retten den Tag. Der „“worst case“ ist, dass ich am Montag die Teile habe.
Die Zeit rennt, ich muss spätestens am 06.03 im Iran sein, sonst darf ich dort nicht mehr einreisen.
Am frühen Abend fahren wir von Faisalabad weg nach Islamabad der Hauptstadt Pakistans.
Ich darf an einem Endurance Race teilnehmen und bin schon sehr gespannt.
Die Nacht verbringen wir im Schloss von einem echten Prinzen. Dem Prinz Malik.
Vor uns liegen 400 Kilometer – aber die Fahrt auf der Autobahn mit dem V8 Auto ist mehr als angenehm. Wir hören traditionelle und auch moderne Pakistan Musik.
Auch die Musik und die Sprache Urdu sind für mich gut zugänglich.

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Die Teile sind da, nur der Zoll macht Probleme

Farm Freitag 26.02.16
Ich werde langsam nervös, 7 Tage auf die Teile gewartet und sie sind noch nicht da. Shafeeg und Mussard haben auch schon angerufen. Sie kümmern sich darum und fragen über die Tracking – Nummer von DHL nach was los ist. Das Problem ist der Zoll gibt die Teile nicht nicht raus.Trotz des schönen Tages mit meinen Freunden und tollen Pferden kommt nicht die wirklich gute Stimmung auf.

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Der schöne Sonnenuntergang hilft meine Laune wird besser. Egal was passiert, die Sonne ist auch morgen wieder für mich und jeden da.
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Abends mit Shafeeg zum DHL ins Hauptbüro. Dort gibt es tatsächlich Papiere für 300 Ruppies gehören sie mir. DHL kann hier nicht helfen ich muss das mit dem Zoll klären.
Die Rechnung enthält keinen Wert und trotzdem möchte der Zoll einen nicht unerheblichen Betrag, was nicht rechtens ist, da die Teile ja wieder das Land verlassen.
Zurück mit den Jungs auf der Farm beruhigt mich Zarrar – er hat Beziehungen zum Zoll und er kümmert sich darum. Ich gebe den Fall in seine Hände und hoffe nicht enttäuscht zu werden.
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Green view village Faisalabad

Mittwoch 24.02.2016

In dieser tollen Umgebung auf zu wachen ist einfach. Ich fotografiere und schreibe und der taubstumme Butler bringt mir um 8:00 Uhr den Kaffee.
Kamron und Utta sind so um 10:00 Uhr wach und wir Frühstücken gemeinsam am, im Bett.
Um die Pferde kümmern sich mehrere Stall Burschen. Jedes Pferd hat zwei Betreuer.
Es gibt einen extra Waschplatz, offene Ställe, ein Sandplatz und auch ein Essplatz für die Tiere.
Den Nachmittag verbringen auf dem Stadium. Wo die Pferde auf „Betriebstemperatur“ gebracht werden und dann ein bis zwei Trainingsläufe machen.

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Beim Tentpagging geht es darum mit einer Lanze ein Stück Holz auf zu spießen oder wenigsten zu treffen und in ein anderes Feld zu bringen.Die Holzbretter werden je nach Durchgang immer kleiner. Die Geschwindigkeit ist nicht der entscheidenden Fakt bei diesem Sport. Ein schnelleres Pferd läuft natürlich gleichmäßiger, deshalb ist jeder Reiter bemüht, das Pferd auf seine höchste Geschwindigkeit zu bringen.

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Mir gefällt dieser Sport sehr gut. Das zusammenarbeiten zwischen Mensch und Tier, die Geschicklichkeit, Gleichgewichtssinn alles spielt zusammen.
Zum Sonnenuntergang bringen die Betreuer die Pferde zurück zu den Stallungen.Die Jungs und ich fahren auch zur Farm. Dort im Garten wird über den Pferdesport und das Leben diskutiert.
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Faisalabad Farm „stranded in paradise“

Dienstag 23.02.2016
Ich habe sehr gut geschlafen, ein sauberes Zimmer, ein Butler. Ich komme mir vor wie Robinson Crusoe.“I am just stranded in Paradise“ Natürlich bin ich heute erst um 9:00 Uhr raus.
Diese Farm, liegt direkt zwischen der größten Universät für Landwirtschaft Asiens und dem Industriegebiet von Faisalabad.
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Da bald das Tentpagging Reitfestival startetet sind zur Zeit hier 10 Pferde untergebracht.

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Um diesen hochwertigen Pferde wird sich liebevoll gekümmert.
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Es dreht sich hier alles um das Pferd. Der Pferdesport gehört schon seit Urzeiten zu Pakistan.
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Im Zimmer nebenan schlafen Kameron und Atta. Beides sind hervorragende Reiter und nehmen am Tentpagging Festival, dabei geht es um das aufspießen von einem Stück Holz mittels einer Lanze, teil.
Um 10:30 Uhr bringt uns der Butler das Frühstück ans Bett.
Nachmittag zeigt mir Raja Zarrar seine Tankstelle und auch sein Restaurant. Wir essen dort zum Nachmittag. Das pakistanische Essen ist immer gut gewürzt und auch Gewürz wie Chilli, Tamarin, Safran, Ingwer, fehlen nicht.
Am Nachmittag gehe ich mit den Jungs zu reiten. Sie trainieren fast jeden Tag und sind um 16:00 Uhr im Stadium an zu treffen. Wenn die Sonne nicht mehr so stark scheint. Zur Zeit hat es tagsüber an die 28 Grad.

Umzug ins Paradies

Umzug ins Paradies Montag 22.02.2016

Heute morgen kein Netz im Hotel. Da besuche ich doch mal den netten Honda Händler nebenan denke ich mir und ziehe los.
Dieses mal gibt es keinen Sicherheitscheck am Eingang, Der Sicherheitsmann kennt mich ja bereits. Beim letzten Besuch hat er meine Taschen gefilzt.
Ich werde wieder sehr freundlich begrüsst und natürlich darf ich das Wi-Fi Netz benützen.
Zuerst sitze ich im Kundenbereich dann bittet mich Herr Awais in sein Büro.
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Ich kann ungestört arbeiten und werde bestens versorgt. Auch der Lunch, das klassische Pakistanische Mittagessen mit Dall (Erbsen) fehlt nicht.
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Später werde ich dem Manager von Honda Chenab Hassain Khan vorgestellt.
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Dieser findet gefallen an mir und fragt mich ob ich nicht in sein Gästehaus ziehen möchte. Eine kleine Farm , mitten in der Stadt und ganz in der Nähe. „Warum eigentlich nicht“? Mir fällt in dem Hotel eh langsam die Decke auf den Kopf. Kurzerhand gehen wir rüber ins Hotel und ich checke aus. Wir fahren gemeinsam zum Stadium der Universität für Landwirtschaft. Dort wird Anfang März ein Tentpagging Festival ausgetragen. Ich lerne tolle Leute kennen und genieße diese total andere Welt der „Reichen“. Nach dem Training fahren wir zu der green view colony, wo ich im Gästehaus wohnen darf. Ich bin total begeistert von diesem Anwesen.
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Das Gästehaus liegt direkt neben den Stallungen ist super gepflegt und architektonisch reizvoll.
Ich bekomme ein Zimmer für mich mit zwei Betten. Sauber, gepflegt mit viel „style“.
Zur Feier des Abends wird kurzerhand eine Party organisiert. Meine „Boddies „fahren Whisky auf und auch ein gutes Abendessen fehlt nicht.
Als kleinen Unterbrechung fahren wir kurz vor Mitternacht mit dem leistungsstarken Toyota Landcruiser V8 in die Stadt. Nicht nur das hochwertige „sound system“ und die gute Musik machen diese Fahrt zu einem Erlebnis.
Ich sehe „Old Town Faisalabad“ bei Nacht und eine saubere, aufgeräumte Stadt.
Zurück im Aufenthaltsbereich vom Gästehaus geht die Party weiter bis nach 4 Uhr. Wir tanzen im warsten Sinne des Wortes um den Tisch.
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Heute mal einkaufen – Shopping day

Islamabad Sonntag 21.02.2016

Früh raus und schreiben. Tee auf der Strasse und die Sonne genießen steht auf dem heutigen Programm.
Der kleine Garten vom DOHA Hotel ist nicht schlecht, interessant angelgt im Gegensatz zum Zimmer auch gepflegt.
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Des weiteren haben wir: Shafeeg, Mussard und ich geplant heute Nacht nach Islamabad zu fahren.
Ich gehe Nachmittag in die Stadt. Fast drei Stunden benötige ich dafür. Unterwegs treffe ich sehr interessante Menschen und habe gute Gespräche. Das Ziel das Stadtzentrum und der „Clock Tower“. Das touristische highlight von Faisalabad.

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Außerdem muss ich ein ATM zu finden, welcher die MASTERCARD akzeptiert was nicht ganz einfach ist. Ich werde erst am Ende der Stadt fündig.
Die Sicherheitsbeamten der Bank erinnern mich an mein Access Quad. „Ich will weiter“.
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Die 8 Strassen welche vom clock tower weg gehen, sind gesäumt von verschiedenen Märkten.

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Abends fahre ich mit meinen Freunden in die Stadt. Ich brauche ein paar Sachen zum anziehen.
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Meine DEPROC Outdoor und Freizeitbekleidung, welche sich wieder einmal sehr bewehrt hat sollte mal gereinigt werden. Es ist einfacher neue Kleidung zu finden als Sachen reinigen zu lassen.
Rund um den Clock Tower werden wir fündig. Super Marken Jeans gekauft, Top Qualität für unter 10.- Euro.
Die Fahrt nach Islamabad haben wir gestrichen. Meine Freunde müssen arbeiten und ich hab eigentlich kein Geld für diesen Ausflug.

Industriestadt Faisalabad

Samstag 20.02.2016

Heute wieder Besichtigung von einigen Industriebetrieben und Firmen. Islamabad ist das größte Industriezentrum Pakistans.
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Hier wird sehr viel Textil hergestellt. Pakistan ist reich an Rohmaterial wie Baumwolle, hat aber auch Gas- und Ölvorkommen.
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Es gibt ein Stadtviertel wo nur Motoren überholt werden.
Dort reihen sich Kurbelwellen und Zylinder sowie Getriebe aneinander.
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Das Umweltbewusstsein beginnt langsam. Es gibt Klärwerke und auch was die Luft anbelangt wird einiges getan.
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Auch wenn ich warten muss, ist es mir überhaupt nicht langweilig. Ich mache etwas Sport. Die Schulter verkraftet wieder 20 Liegestützen. Meine Freunde sind immer noch für mich da, wenn auch etwas weniger, was ja auch verständlich ist.
Meine Gesundheit macht mir etwas Sorgen. Die Halsentzündung ist zurück. Ich besorge an der Strasse in einer Apotheke Antibiotika und ein Hustensaft.
Das Hotel tut mir nicht gut, ich höre immer häufiger das es dort auch um Drogen und Prostitution geht. Ich weitere zweimal Besuch: Einmal ein Geheimpolizist der das Visa auch nicht lesen kann und ein Beamter vom Flugplatz Faisalabad von der Immigration. Dieser bestätigt endlich, dass ich ein gültiges Visa habe.

Polizeikontrolle Sicherheit

Islamabad Freitag 19.02.2016

Die G3 Karte funktioniert prima und ich kann mal wieder ordentlich ins Internet, ein paar Mails betreff der Firma beantworten. Auch heute besichtigen wir mehrere Industriebetriebe. Sehr interessant wie aus einem Faden Baumwolle ein Gewebe entsteht.

Nachmittags im Hotel bekomme ich Besuch.
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Die Polizei möchte meinen Ausweis und das Visa sehen. Da der Beamte das Visa nicht versteht, erkläre ich es ihm. Er vertritt die Meinung mein Visa ist ungültig!
Was mich sehr ärgert ist, dass sie mir Polizeischutz geben wollen. Für was??, ich fühle mich wohl in Faisalabad. Ich werde sehr bestimmt und lehne ab.

Vor Shafeeg neuer Werkstatt wird hart gearbeitet.
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Mein Bruder vergrößert sich und bekommt neue Räumlichkeiten zwei Häuser weiter.
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Er hat dann zwei Gruben mit denen er arbeiten kann.
Frauen sind sehr selten öffentlich an zu treffen und wenn dann meist verschleiert und beim Einkaufen.
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Aber auch in Pakistan gibt es einen Wandel zur „Modernen“. Frauen reisen hier mit Ihren Ehemännern und auch die ein oder andere Jeans hat im Schrank der Frau Platz gefunden.

Das warten macht mir etwas zu schaffen, ich will weiter- ich werde in Deutschland gebraucht. Leider kann ich selber an der Situation nichts ändern.